REPARATUR-AUFTRÄGE

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Saug- und Wischroboter

Saugroboter-Reparatur-Aufträge für deine Werkstatt

Saugroboter-Reparatur-Aufträge kommen hier als exklusive Anfragen von Endkunden, die ihren Saug- oder Wischroboter einschicken wollen. Weil fast alle Kunden versenden, reicht dir ein bundesweiter Suchauftrag. Eine Anfrage kostet mit Telefonnummer 50 bis 15 Euro netto, nur mit E-Mail 40 bis 10 Euro. Vom 04.10. bis 22.10.2026 kamen 26 Anfragen aus dem Bereich „Saug- und Wischroboter“ herein.

Saugroboter auf der Werkbank mit ausgebauter Hauptbürste, Seitenbürsten und Werkzeug

Welche Anfragen kommen herein?

Typisch sind Roborock, Ecovacs Deebot, Dreame, Xiaomi, iRobot Roomba und Vorwerk, dazu Akku- und Bodenstaubsauger wie Dyson. Häufige Fehler: Hauptbürste dreht nicht, Laserfehler, fährt im Kreis, Akku hält nicht, Absaugstation saugt nicht ab, startet nicht mehr.

Typische Fälle, wie sie so oder ähnlich in Anfragen stehen (Beispiele, keine echten Kundenanfragen):

Was du vor dem Kauf siehst

Geräteart, Hersteller, Modell, Schaden, ob der Kunde einschicken will oder einen Termin vor Ort braucht (dann mit Postleitzahl und Ort) und ob eine Telefonnummer da ist. Mit Telefonnummer startet die Anfrage bei 50 Euro, ohne bei 40 Euro.

So bekommst du genau diese Anfragen

Ein bundesweiter Suchauftrag für Einsendungen deckt fast alle Roboter ab. Hast du Bürsten, Radmodule und Akkus für die gängigen Baureihen auf Lager, setz den Höchstpreis für Anfragen mit Telefonnummer nah am Start. Leg im Partnerbereich einen Suchauftrag für „Saug- und Wischroboter“ an, mit deinen PLZ-Gebieten und einem Höchstpreis. Der Suchauftrag kauft automatisch, sobald der Preis passt.

Was hinter den häufigen Fehlermeldungen steckt

Mit 26 Anfragen vom 04.10. bis 22.10.2026 lagen Saug- und Wischroboter auf Platz zwei im Markt. Zur Kategorie zählen auch klassische Staubsauger und Absaugstationen. Für deine Entscheidung vor dem Kauf hilft eine grobe Einteilung der Schäden nach Aufwand:

Fehlerbild in der Anfrage Häufige Ursache Einordnung für dich
Hauptbürste dreht nicht Haare im Lager, Bürstenmotor, Getriebe oft schnelle Arbeit mit Standardteilen
Fährt im Kreis, bleibt hängen Radmodul, Absturzsensor, verschmutzte Sensoren Diagnose kurz, Teile meist modellgebunden
Lidar- oder Laserfehler Riemen oder Motor im Laserturm, Sensor mittlerer Aufwand, gut planbar
Akku hält nicht gealterte Zellen Teiletausch, Wert hängt am Akkupreis
Lädt nicht Ladekontakte, Ladeplatine in der Station, Akku erst messen, dann zusagen
Absaugstation saugt nicht ab verstopfter Kanal, Dichtung, Stationsmotor Station muss mit eingeschickt werden
Startet nicht Hauptplatine, Wasserschaden durch Wischfunktion höchstes Risiko für einen Kostenvoranschlag ohne Auftrag

Bei Topmodellen mit Absaug- und Waschstation geht es oft um die Station, die beim Kunden teurer war als manches Einstiegsgerät. Die Google-Vorschläge zeigen, nach welchen Marken Kunden suchen: Roborock, Ecovacs, Dreame, Xiaomi, iRobot Roomba und Vorwerk tauchen bei „saugroboter reparatur“ auf.

Einsendung: so läuft sie reibungslos

Fast alle Kunden wollen das Gerät einschicken, die Anfragen kommen deshalb aus allen PLZ-Gebieten. Erreichbarkeit vor Ort spielt kaum eine Rolle, dafür entscheidet die Abwicklung des Versands.

Ausstattung und Teile

Für Roboter brauchst du weniger Großwerkzeug als Teilezugang. Bürstenmotoren, Radmodule, Laserturm-Riemen, Akkus und Ladekontakte sind modellgebunden. Wer zwei, drei verbreitete Baureihen auf Lager hat, sagt am Telefon einen festen Preis zu und gewinnt so den Kunden. Für Platinenfehler nach Wasser aus der Wischfunktion brauchst du Mikroskop, Ultraschallbad und Lötstation, oder einen Partner.

So kalkulierst du einen Roboterauftrag

Die Spanne ist groß: Eine verstopfte Bürste bringt wenig, eine Station mit Motorschaden deutlich mehr. Rechne deshalb mit deinem Durchschnitt. Nimm den typischen Rohertrag je Auftrag, also Rechnung minus Teile und Rückversand, und multipliziere ihn mit dem Anteil der Kunden, die nach der Diagnose wirklich beauftragen. Das ist dein Höchstpreis je Anfrage. Nenn Diagnosekosten und Rückversand schon im ersten Gespräch, dann gibt es nach der Diagnose keine Überraschung. Die NIM-Studie vom Frühjahr 2026 nennt für die Reparatur eines Staubsaugers oder einer Kaffeemaschine im Schnitt 64 € Ausgabe. Bei teuren Robotern liegt der Spielraum höher, bei Einstiegsgeräten ist er eng.

Gesprächsleitfaden für die ersten Minuten

Wer sich zuerst meldet, hat bei Einsendegeräten den Vorteil, dass der Kunde noch keinen Karton gepackt hat.

Suchauftrag: bundesweit, nach Telefonnummer getrennt

Ein bundesweiter Suchauftrag für Einsendungen genügt. Der Preis ist für jeden Roboter gleich:

Der Preis fällt alle 5 Werkminuten, Werkzeit ist täglich von 8 bis 20 Uhr. Die Stufen stehen unter Preise.

Recht auf Reparatur: unklar bei Robotern

Kunden fragen nach, ob der Hersteller zahlen muss. Staubsauger stehen zwar auf der Liste der Produktgruppen mit Reparaturpflicht. Maßgeblich ist laut Gesetzesbegründung aber die Ökodesign-Verordnung (EU) Nr. 666/2013, und die nimmt akkubetriebene Geräte und Saugroboter in Artikel 1 ausdrücklich aus. Versprich dem Kunden also keinen Anspruch gegen den Hersteller. Mehr im Ratgeber Recht auf Reparatur.

Wenn ein Fall nicht passt

Platinenschäden oder exotische Modelle ohne Teilequelle musst du nicht selbst lösen. Über die Werkstattbörse gibst du solche Aufträge an einen spezialisierten Betrieb, der Kontakt kostet fest 5 € netto. Wächst das Einsendegeschäft schneller als du, findest du in der Technikerbörse Techniker mit Erfahrung bei Kleingeräten.

Quellen:

Häufige Fragen

Wie komme ich an Aufträge für Saugroboter-Reparaturen?

Registrier deinen Betrieb und leg einen Suchauftrag für „Saug- und Wischroboter“ an, bundesweit für Einsendungen. Vom 04.10. bis 22.10.2026 kamen 26 Anfragen in dieser Kategorie herein, Platz zwei im Markt.

Was kostet eine Saugroboter-Anfrage?

Für jeden Roboter gelten dieselben zwei Preise: mit Telefonnummer 50 Euro netto, fallend alle 5 Werkminuten bis 15 Euro, nur mit E-Mail 40 bis 10 Euro. Ob Einstiegsgerät oder Topmodell mit Station, spielt keine Rolle.

Muss der Hersteller Saugroboter nach dem Recht auf Reparatur reparieren?

Eher nicht. Staubsauger stehen zwar auf der Liste, maßgeblich ist aber die Ökodesign-Verordnung (EU) Nr. 666/2013, und die nimmt akkubetriebene Geräte und Saugroboter in Artikel 1 aus. Versprich dem Kunden deshalb keinen Anspruch gegen den Hersteller.

Muss der Kunde die Station mitschicken?

Bei Lade- oder Stationsfehlern ja, sonst kannst du den Fehler nicht nachstellen. Bitte um Roboter, Ladestation und bei Absaugproblemen die komplette Station, mit leeren und trockenen Wassertanks.

Bekommen andere Werkstätten dieselbe Anfrage?

In der Regel nicht. Jede Anfrage geht an genau einen Betrieb, nämlich den, der zuerst kauft. Nur wenn der Kunde ausdrücklich einen Vergleich wünscht, steht auf der Anfrage die Zahl der Plätze.

Gerade offen

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